
Jaja, Weihnachten naht, wir werden besinnlich, dekorieren mit Inbrunst und trinken Glühwein. Uns wird warm ums Herz. Leider aber auch nur dort: Denn meteorologisch betrachtet geht das jetzt wieder los mit der elenden Friererei.
Alle Jahre wieder: Nebliges Nasskaltwetter, das in die Knochen kriecht und irgendwie alles klamm macht. Kalte Hände, ähnlich temperierte Füße. Und merke: feuchtkalte Nasen sind nur bei Hunden ein Zeichen prallen Wohlbefindens.
"Wer friert", so pflegte mein Großvater zu sagen, "ist dumm, arm oder eitel". Ich ergänze aus gegebenem Anlass: oder eine Frau! Denn dieses Phänomen scheint ja fast nur die Damenwelt so hart zu treffen. (Die Herren kommentieren fleißig – siehe oben – oder ergehen sich in unvergleichlich konstruktiven, innovativen Ratschlägen à la "Mach' dir halt warme Gedanken, Har, Har!").
Auch hilft die schickste "Softshell-High-Tech-Mikro-Makro-Schnickschnack"-Gewandung nicht, wenn's innendrin eben nicht warm ist. Kalter Tee wird ja auch nicht heiß, wenn man ihn in eine Thermotasse kippt. Siehste.
Also bleibt nur eins: Aufwärmen. Innen. Hier meine Top 3 der besten Wege zu diesem kuschligen Ziel:
Fröhliche Weihnachten!